Unterwassertouren in einem Halb-U-Boot mit einem Glasboden, der immer unter Wasser ist, ermöglichen ein vollendetes Erleben der Meereswelt. Das Schiff gleicht einem echten U-Boot.
Eine neue Brücke, die die Neustadt Pag mit Prosika verbindet, ersetzte die Betonbrücke aus dem frühen 20. Jahrhundert. Bei der Brücke handelt es sich um eine leicht angepasste Nachbildung einer alten venezianischen Brücke, die 1737 einem Entwurf des berühmten venezianischen Architekten Giambattista Lodoli entsprechend erbaut worden war.
Seit Jahrhunderten wird in der Stadt Pag die Tradition, Nadelspitze herzustellen, gepflegt. Hierbei handelt es sich um eine besondere Technik, deren wertgeschätzteres Produkt eben jene Pager Spitze ist. Im Jahr 2009 wurde die Pager Spitze in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Der Bau der St. Georgskirche, dem Schutzpatron der Stadt und der Insel Pag, begann vor 1465 und dauerte bis ins späte 15. Jahrhundert.
Der Bau des Benediktinerinnenklosters St. Margarete begann unmittelbar nach der Gründung der Neustadt Pag als Gedenkstätte für die ehemalige Kirche und das Kloster in der Altstadt.
Die Salzlagerhäuser gehören zur Klasse der Denkmalbauten; sie befinden sich gegenüber dem Stadtkern von Prosika. Sie zeugen von der utilitaristischen Architektur vergangener Zeiten und der Bedeutung der Salzproduktion für die Pager Bevölkerung. Die ersten drei Lagerhallen wurden im 17. Jahrhundert gebaut, die übrigen sechs während der zweiten österreichischen Verwaltung.