Das Gebiet des nördlichen Velebit wurde 1999 aufgrund der außergewöhnlichen Vielfalt seiner Karstphänomene, seiner reichen Lebenswelten und seiner außergewöhnlichen Naturschönheiten auf einer relativ kleinen Fläche von 109 km² zum Nationalpark erklärt.
Die Altstadt von Pag liegt einen Kilometer südlich des heutigen Stadtkerns. Was einst eine große und reiche Stadt war, ist heute eine archäologische Stätte und ein Schrein. Die romanische Marienkirche mit der Statue der Muttergottes und die Überreste eines Franziskanerklosters sind erhalten geblieben.
Die Salzlagerhäuser gehören zur Klasse der Denkmalbauten; sie befinden sich gegenüber dem Stadtkern von Prosika. Sie zeugen von der utilitaristischen Architektur vergangener Zeiten und der Bedeutung der Salzproduktion für die Pager Bevölkerung. Die ersten drei Lagerhallen wurden im 17. Jahrhundert gebaut, die übrigen sechs während der zweiten österreichischen Verwaltung.
Während der venezianischen Herrschaft waren die Bürger von Pag von der Teilnahme an militärischen Heereszügen befreit, da der Herstellung von Salz eine außerordentliche Bedeutung beigemessen wurde. Ivan Petar Kašić verzichtete jedoch auf dieses Privileg und nahm an einer der wichtigsten Schlachten der Geschichte teil: der Schlacht von Lepanto im Jahre 1571.

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Seit Jahrhunderten wird in der Stadt Pag die Tradition, Nadelspitze herzustellen, gepflegt. Hierbei handelt es sich um eine besondere Technik, deren wertgeschätzteres Produkt eben jene Pager Spitze ist. Im Jahr 2009 wurde die Pager Spitze in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.